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Folge 9 — Das Ende vom Konjunktiv-Leben


Dieses Jahr hat Antschana im Sommerurlaub an der Nordsee vor allem ihren eigenen Gedanken zugehört – und nicht, wie sonst immer, zehn Bücher verschlungen. Dabei hat sie gemerkt, dass sich ihr Herz gerade auf der Suche nach dem Unterschied zwischen „Ich muss“ und „Ich will“ befindet.

Wie hängen Müssen und Wollen eigentlich miteinander zusammen? Spielt das, was ich will, für Gott überhaupt eine Rolle oder löse ich mich in seinem Willen eh komplett auf? Könnte das Hingabe sein, dass ich freiwillig ein „Ich muss“ wähle, weil ich etwas von ganzem Herzen erreichen will?

Die beiden gehen der Ahnung nach, dass es etwas Neues über den Christus in uns zu lernen gibt. Sie staunen über die große Zufriedenheit, aus vollem Herzen „Ich will“ zu sagen. Sie überlegen, was sie eigentlich am meisten begehren, landen voller Leidenschaft bei Jahwe Schalom – und Annalena singt ein neues Herzenslied.

Sheet zum Vertiefen

Bibelstellen in dieser Folge

  • Gott vollbringt in uns das Wollen und das Tun: Philipper 2,13
  • Wenn wir unser Herz vor Gott zur Ruhe bringen: 1. Johannes 3,19
  • Gott schafft den Menschen und sein erster Lebenstag ist der Sabbat: 1. Mose 1,26-27 & 1. Mose 2,1-3
  • Jetzt lebt Christus in mir: Galater 2,20
  • Wir tragen die Gesinnung von Christus, sein Wesen, in uns: Philipper 2,5
  • Vaterschaft vs. Zuchtmeisterei: 1. Korinther 4,15
  • Was meine Lust am Herrn bewirkt: Psalm 37,4

2 Kommentare

  1. Ich liebe es, euch zuzuhören. Am liebsten würde ich gleich mitdiskutieren und -denken. Danke, dass ihr euer Herz öffnet und es für andere eine Bereicherung sein darf!

    • Vielen Dank, Sonja! Das ist genau das Feedback, das mein Herz höher schlagen lässt! 🙂

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